Liebe Teroxx Community,

In dieser Woche erlebten wir einen Markt der digitalen Assets, welcher leichte Abverkäufe hinnehmen musste.

Wöchentlicher Überblick

Wie üblich stellen wir auch detaillierte Videos für diejenigen zur Verfügung, die tiefer in das Thema einsteigen möchten.


Digital Asset News

Der nächste Bullenmarkt kommt früher als gedacht, zumindest wenn es nach Mark Yusko, dem Gründer und Geschäftsführer von Morgan Creek Capital Management, geht. Yusko geht davon aus, dass der nächste Bullenlauf oder nach seiner Beschreibung „Krypto-Sommer“ bereits im zweiten Quartal des neuen Jahres kommen könnte. Als mögliche Triebfedern sieht er eine wieder lockerer werdende Geldpolitik der US-Zentralbank und die beginnende Einpreisung des nächsten Bitcoin-Halvings.
Während Leitzinssenkungen der US-Zentralbank nach Einschätzung von Yusko zunächst wohl noch etwas auf sich warten lassen werden, antizipiert der Markt dennoch die dahingehenden Entwicklungen im Voraus. Allein eine Verlangsamung der Leitzinserhöhungen oder eine zwischenzeitliche Aussetzung könnten deshalb schon als Signal eines Strategiewechsels der Federal Reserve (Fed) interpretiert werden. Daraus könnte wiederum eine gewisse Eigendynamik entstehen, die risikobehaftete Finanzprodukte wie Kryptowährungen nach oben trägt.
„Ich halte es zumindest für sehr wahrscheinlich, dass die Fed uns signalisieren wird, dass sie ‘genug erhöht’ hat, was der Markt vermutlich als ‘wir werden den Leitzins senken’ interpretieren wird, wodurch die risikobehafteten Finanzprodukte dann explodieren“, wie Yusko seine Logik erklärt.
Neben einer begünstigenden Geldpolitik führt der Experte auch die vorauseilende Einpreisung des nächsten Halvings von Bitcoin, das erst im zweiten Quartal des kommenden Jahres stattfinden wird, als weiteren Katalysator für die Kursentwicklung an.

Das finnische Krypto-Unternehmen Membrane Finance hat einen vollständig in Euro besicherten Stablecoin auf den Markt gebracht, wie aus einem firmeneigenen Blogeintrag vom gestrigen 2. Februar hervorgeht. Das Unternehmen verfügt über eine offizielle Zulassung der finnischen Finanzmarktaufsicht Fin-FSA und gibt an, dass ihr neuer „EUROe“ der „erste und einzige in der EU regulierte Stablecoin“ ist. Das große amerikanische Krypto-Unternehmen Circle hatte vergangenen Juni einen eigenen Euro-Stablecoin lanciert, allerdings wurde der sogenannte „Euro Coin“ (EUROC) von der Silvergate Bank verwahrt und war damit in den USA reguliert.
Jede Währungseinheit des EUROe ist durch „mindestens einen Euro abgedeckt […], der bei einem europäischen Finanzinstitut oder einer europäischen Bank verwahrt, und von Membrane Finance hier gehalten wird“, wie es in der offiziellen Mitteilung des Finanzdienstleisters heißt.

Emergent Fidelity Technologies, eine Holdinggesellschaft von Sam Bankman-Fried (SBF) mit Sitz auf Antigua und Barbuda, meldet nun ebenfalls Insolvenz an.
Laut aktuellen Gerichtsdokumenten vom 3. Februar hat die Emergent Fidelity Technologies einen Insolvenzantrag nach dem Verfahren Chapter 11 beim Insolvenzgericht im US-Bundesstaat Delaware gestellt. Das Unternehmen war im November noch Ziel einer Klage des Krypto-Kreditgebers BlockFi, in der es um das Besitzrecht an 55 Mio. Aktien der Handelsplattform Robinhood ging.
Die Robinhood-Aktien, die bei Redaktionsschluss einen Wert von mehr als 590 Mio. US-Dollar haben, sind ein heißes Streitthema zwischen mehreren Parteien im Fall der FTX, darunter BlockFi, FTX-Gläubiger Yonathan Ben Shimon und Sam Bankman-Fried selbst. Das US-Justizministerium hatte am 6. Januar bekanntgegeben, dass es die betreffenden Aktien zusammen mit 20 Mio. US-Dollar im Rahmen des Strafverfahrens gegen die FTX und die Geschäftsführung der insolventen Kryptobörse beschlagnahmt wurden.
Die FTX Thematik zieht also weiterhin seine Kreise. Auch wenn diese Nachrichten die Märkte nicht mehr beeinflussen, wird deutlich, wie tief verstrickt sich dieser Sachverhalt darstellt.

Fachbegriff der Woche

Resistenzzone: Beschreibt preisliche Level, bei denen ein Großteil der Marktteilnehmer keine großen Kauforders tätigt und somit der Markt nicht weiter steigt. Oftmals pendelt der Preis rund um diese Zone für einen gewissen Zeitraum, bis entweder ein Aufschwung und somit ein Durchstoßen der Resistenz folgt oder Abverkäufe und somit eine Bestätigung der Resistenz die Folge sind.

Digital Asset Markt

In der vergangenen Woche gab es Marktbewegungen,  die schlussendlich für leichte Abverkäufe sorgten.

Nachdem die Märkte der digitalen Assets weiterhin die temporär hohen Level halten konnten, sorgte die anstehende FED Leitzinsentscheidung für eine “Stagnation” und “Konsolidierung” im Markt. Somit startete die Woche mit großer Vorsicht.

Die FED entschied, wie 98% der Analysten vorhersagten, die Leitzinsen um 25 Basispunkte und somit sehr moderat anzuheben. Dies führte zu positiver Grundtendenz im Markt, bevor jedoch die Arbeitsmarktdaten aus den USA die Stimmung an den weltweiten Finanzmärkten trübten und für kleinere Rücksetzer sorgten. Die digitalen Assets konnten, bedingt durch die Korrelation zu den weltweiten Finanzmärkten, sich nicht lösen und erlebten einen kleinen Rücksetzer von den Resistenzleveln.

Bullischer Ausblick: Positive Märkte könnten Bitcoin zurück zu seiner Resistenz bei ~$25.000 führen.

Bearisher Ausblick: Negative Märkte könnten zu größeren Kursrücksetzern führen.

Dear Teroxx Community,

This week we experienced a market of digital assets, which suffered slight sell-offs.

Weekly overview

As usual, we are also providing detailed videos for those who want to delve deeper into the subject.


Digital Asset News

The next bull market is coming sooner than expected, at least if Mark Yusko, founder and managing director of Morgan Creek Capital Management, has his way. Yusko believes the next bull run, or “crypto summer” in his description, could come as early as the second quarter of the new year. He sees loosening monetary policy by the U.S. Federal Reserve and the beginning of pricing in the next bitcoin halving as possible drivers.
While rate cuts by the U.S. central bank are likely to be a while coming for now, according to Yusko, the market is nevertheless anticipating developments to that effect in advance. A slowdown in key rate hikes or a temporary suspension alone could therefore be interpreted as a signal of a change in strategy on the part of the Federal Reserve (Fed). This, in turn, could create a certain momentum that carries risky financial products such as cryptocurrencies upwards.
“At the very least, I think it’s very likely that the Fed will signal to us that it has ‘raised enough,’ which the market will probably interpret as ‘we’re going to cut the policy rate,’ which will then cause risky financial products to explode,” as Yusko explains his logic.
In addition to a favorable monetary policy, the expert also cites the anticipatory pricing in of Bitcoin’s next halving, which will not occur until the second quarter of next year, as another catalyst for the price trend.

Finnish crypto company Membrane Finance has launched a fully euro-backed stablecoin, according to a company blog post yesterday, Feb. 2. The company has official approval from the Finnish Financial Market Authority, Fin-FSA, and states that their new “EUROe” is the “first and only stablecoin regulated in the EU.” The major U.S. crypto company Circle had launched its own euro stablecoin last June, but the so-called “Euro Coin” (EUROC) was held in custody by Silvergate Bank and was thus regulated in the United States.
Each unit of EUROe currency is covered by “at least one euro […] held in custody at a European financial institution or bank, and held by Membrane Finance here,” according to the financial services provider’s official statement.

Emergent Fidelity Technologies, a holding company owned by Sam Bankman-Fried (SBF) and based in Antigua and Barbuda, is now also filing for bankruptcy.
According to recent court documents dated Feb. 3, Emergent Fidelity Technologies has filed for Chapter 11 bankruptcy in bankruptcy court in the U.S. state of Delaware. The company was still the target of a lawsuit filed by crypto lender BlockFi in November over its ownership of 55 million shares of trading platform Robinhood.
The Robinhood shares, valued at more than $590 million as of press time, are a hot topic of contention between several parties in FTX’s case, including BlockFi, FTX creditor Yonathan Ben Shimon and Sam Bankman-Fried himself. The U.S. Department of Justice had announced on Jan. 6 that it had seized the shares in question, along with $20 million, as part of the criminal case against FTX and the bankrupt crypto exchange’s management.
So the FTX issue continues to run its circles. Even if this news no longer influences the markets, it becomes clear how deeply entangled this matter is.

Technical term of the week

Resistance zone: Describes price levels at which the majority of market participants do not place large buy orders and thus the market does not rise further. Often the price oscillates around this zone for a certain period of time until either an upswing and thus a penetration of the resistance follows or sell-offs and thus a confirmation of the resistance are the consequence.

Digital Asset Markt

Last week, there were market movements that ultimately caused slight sell-offs.After the markets of digital assets could continue to hold the temporarily high levels, the upcoming FED rate decision caused a “stagnation” and “consolidation” in the market. Thus, the week started with great caution.

The FED decided, as 98% of analysts predicted, to raise the key interest rates by 25 basis points and thus very moderate. This led to positive underlying trend in the market, before, however, the labor market data from the U.S. clouded the mood in the global financial markets and caused minor setbacks.
Digital assets were unable to break away due to the correlation with the global financial markets and experienced a small setback from the resistance levels.

BTC/USDT, 60

Bullish outlook: Positive markets could lead Bitcoin back to its resistance at ~$25,000.

Bearish outlook: Negative markets could lead to major price declines.

Liebe Teroxx Community,

In dieser Woche erlebten wir einen Markt der digitalen Assets, welcher eine Art der Konsolidierung erlebte.

Wöchentlicher Überblick

Wie üblich stellen wir auch detaillierte Videos für diejenigen zur Verfügung, die tiefer in das Thema einsteigen möchten.


Digital Asset News

In nur wenigen Tagen könnte Bitcoin den stärksten Januar seit 2013 unter Dach und Fach bringen, dennoch mahnen die Experten mittelfristig zur Vorsicht. Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView entsprechend zeigen, hat der Bitcoin-Kurs in der Nacht von Samstag auf Sonntag dadurch ein vorübergehendes Hoch von 24.498 US-Dollar erreicht.
Obwohl der Sprung nur von kurzer Dauer war, ist dies in den vergangenen Tagen schon der dritte Versuch, die Liquidität oberhalb der 23.400 US-Dollar-Marke abzugreifen. Die Krypto-Analysten von Material Indicators zeigen anhand des Bitcoin-Orderbuches von Binance auf, dass es definitiv noch mehr Feuerkraft braucht, um die Bären zu neutralisieren.
Laut Stand vom 29. Januar befinden sich bei 24.500 US-Dollar und 25.000 US-Dollar die nächsten großen Widerstände, nichtsdestotrotz hoffen die Trader bereits auf ein Vordringen bis zu letzterem.
Neben dem Monatsabschluss zum Beginn der Woche stehen allerdings in den kommenden Tagen noch mehrere wichtige Richtungsentscheidungen auf makroökonomischer Ebene bevor, so werden gleich mehrere Zentralbanken ihre weitere Geld- und Zinspolitik für den nächsten Monat bekanntgeben. Diese Fingerzeige könnten sich wiederum auf den Bitcoin-Kurs auswirken.

Nichtsdestotrotz herrscht unter den Krypto-Analysten Uneinigkeit über die weitere Entwicklung im neuen Jahr, wobei Alden klar zu den eher zurückhaltenden Stimmen gehört. Entsprechend gibt die Expertin zu bedenken, dass es naiv wäre, auf Grund der momentanen Stärke nun von einem ungehinderten Vorstoß in neue Rekordhöhen zu träumen.
Dies begründet sie damit, dass die US-Regierung und die US-Zentralbank mit ihrer gemeinsamen Geldpolitik weiter indirekt auf den Kursverlauf von BTC einwirken werden.
„Ich gehe davon aus, dass die Bodenbildung von Bitcoin ein längerer Prozess wird“, wie Alden zunächst feststellt. Weiter führt sie aus:
„Der Bitcoin-Kurs ist eng an die Geldmenge geknüpft und seit dem Q4 2022 gibt es wieder mehr Liquidität.“ Das zusätzliche Geld im Umlauf hat den Bitcoin-Kurs in den letzten Wochen tatsächlich beflügelt, sodass bereits die gesamten Verluste seit dem spektakulären Zusammenbruch der Kryptobörse FTX aufgeholt werden konnte. Aktuell steht BTC sogar auf dem höchsten Stand seit Mitte August.
„Der Kollaps der FTX hat die Kryptobranche in der zweiten Hälfte des vierten Quartals nach unten gezogen, während viele andere Investitionsprodukte in diesem Zeitraum zulegen konnten (Aktien, Gold, etc.). Jetzt holt Bitcoin auf und klettert auf den Wert, den wir wahrscheinlich ohne den FTX-Kollaps schon vorher bekommen hätten“, so Alden.

Analysiert man die Makro-Situation, sind die Meinungen der Krypto-Marktteilnehmer ebenfalls gespalten. Die US-Zentralbank wird am 1. Februar über die nächsten Zinserhöhung entscheiden. Daher erwarten viele eine fallende Inflation, die jedoch unterschiedlich interpretiert wird.
Auch das Weltwirtschaftsforum hat im Jahr 2023 die Stimmung nicht dämpfen können, obwohl sich einige Stimmen kritisch gegenüber Krypto geäußert haben.
Dan Tapiero, der Gründer und CEO von 10T Holdings, glaubt, die Frage sei, wie bullish Risikoanlagen auf die veränderte Politik der US-Zentralbank reagieren werden, wenn sie diese lockert.
“Wie reagiert die FED, wenn die Inflation auf 0 fällt? Es kommt ein gutes, langes Jahr für BTC, ETH und Gold”, wie er auf Twitter erklärte.
“USD-Bärenmarkt und 10-Jahres-Anleihen müssen auf unter 3 Prozent fallen, um die Trends zu halten. Digitales Vermögenswertökosystem wird aufblühen, da die Kurse ohne Zutun der Regierung erreicht wurden. Der freie Markt funktioniert!”

Fachbegriff der Woche

Liquiditätslevel: Beschreibt preisliche Level, auf denen ein erhöhtes Kapital den Markt beeinflusst oder beeinflussen wird. Oftmals können dadurch Support- oder Resistenzebenen analysiert werden. Die verschiedene Liquidität kann über das Orderbuch nachempfunden werden.

Digital Asset Markt

In der vergangenen Woche gab es Marktbewegungen,  die schlussendlich für eine “neutrale” Marktwoche sorgten.

Nachdem weiterhin keine Abverkäufe den Markt langfristig beschäftigen, verhielten sich die digitalen Assets in geringer Volatilität recht neutral. Bitcoin rangiert weiterhin auf den Leveln von vor einer Woche und einige Altcoins sahen darüber hinaus leichte Rückgänge. Insgesamt zeigte diese Woche, dass erste Resistenzen aufgebaut werden, wenngleich der positive Trend nicht unterbrochen wird, da es keine nennenswerten Rücksetzer im Markt gibt / gegeben hat.

In dieser Woche erfolgt ein neuer Zinsentscheid der FED, welcher richtungsweisend für die Märkte seien wird. Erwartet wird ein moderater Anstieg der Leitzinsen.

Bullischer Ausblick: Ein positiver Ausblick durch die FED könnte Bitcoin Richtung $25.000 bringen.

Bearisher Ausblick: Ein eher negativ angehauchter Zinsentscheid könnte zu ersten größeren Abverkäufen des Jahres führen.

Dear Teroxx Community,

This week we witnessed a market of digital assets, which experienced some kind of consolidation.

Weekly overview

As usual, we are also providing detailed videos for those who want to delve deeper into the subject.


Digital Asset News

In just a few days, Bitcoin could put the finishing touches on its strongest January since 2013, but experts are still urging caution in the medium term. As Cointelegraph Markets Pro and TradingView data show accordingly, the bitcoin price reached a temporary high of $24,498 in the night from Saturday to Sunday as a result.
Although the jump was short-lived, this is already the third attempt to tap liquidity above the $23,400 mark in recent days. Crypto analysts at Material Indicators use Binance’s bitcoin order book to show that it will definitely take more firepower to neutralize the bears.
As of January 29, the next major resistances are located at $24,500 and $25,000, nonetheless traders are already hoping for an advance to the latter.
In addition to the end of the month at the beginning of the week, however, several important directional decisions at the macroeconomic level are still ahead in the coming days, so several central banks will announce their further monetary and interest rate policy for the next month. These indications could in turn have an impact on the bitcoin price.

Nevertheless, there is disagreement among crypto analysts about the further development in the new year, with Alden clearly belonging to the rather cautious voices. Accordingly, the expert states that it would be naïve to dream of an unimpeded advance to new record highs now based on the current strength.
She reasons that the U.S. government and the U.S. Federal Reserve will continue to indirectly influence the price trend of BTC with their joint monetary policy.
“I expect the bottoming of Bitcoin to be a longer process,” as Alden first states. She continues:
“The bitcoin price is closely tied to the money supply, and there has been more liquidity since Q4 2022.” The extra money in circulation has actually boosted the bitcoin price in recent weeks, already making up for all the losses since the spectacular collapse of the FTX crypto exchange. Currently, BTC is even at its highest level since mid-August.
“The collapse of FTX dragged the crypto industry down in the second half of the fourth quarter, while many other investment products gained during that period (stocks, gold, etc.). Now Bitcoin is catching up and climbing to the value we probably would have gotten before without the FTX collapse,” Alden said.

Analyzing the macro situation, crypto market participants’ opinions are also divided. The U.S. Federal Reserve will decide on the next interest rate hike on February 1. As a result, many expect inflation to fall, but there are different interpretations.
The World Economic Forum has also failed to dampen sentiment in 2023, although some voices have been critical of crypto.
Dan Tapiero, the founder and CEO of 10T Holdings, believes the question is how bullish risk assets will react to the U.S. Federal Reserve’s change in policy if it eases it.
“How will the FED react when inflation drops to 0? It’s coming a good long year for BTC, ETH and gold,” as he explained on Twitter.
“USD bear market and 10-year bonds need to fall to below 3 percent to keep the trends going. Digital asset ecosystem will flourish as rates reached without government intervention. The free market is working!”

Technical term of the week

Liquidity level: Describes price levels at which increased capital affects or will affect the market. Often support or resistance levels can be analyzed through this. The different liquidity levels can be tracked via the order book.

Digital Asset Markt

Last week saw market moves that ultimately made for a “neutral” market week.With no sell-offs continuing to occupy the market in the long term, digital assets remained fairly neutral with low volatility. Bitcoin continues to rank at levels from a week ago and some altcoins saw slight declines beyond that. Overall, this week showed that initial resistances are being built, although the positive trend is not interrupted as there are / have been no significant setbacks in the market.

This week, a new interest rate decision by the Fed, which will be directional for the markets. A moderate increase in key interest rates is expected.

BTC/USDT, 60

Bullish outlook: A positive outlook by the FED could push Bitcoin towards $25,000.

Bearish outlook: A rather negative interest rate decision could lead to the first major sell-offs of the year.

Liebe Teroxx Community,

In dieser Woche erlebten wir einen Markt der digitalen Assets, welcher den positiven Aufschwung fortsetzen und neue lokale Hochpunkte etablieren konnte.

Wöchentlicher Überblick

Wie üblich stellen wir auch detaillierte Videos für diejenigen zur Verfügung, die tiefer in das Thema einsteigen möchten.


Digital Asset News

Bitcoin hat am 21. Januar den Sprung über 23.000 US-Dollar geschafft, nachdem speziell die asiatischen Anleger für neue Stärke gesorgt haben. Daten zeigen, dass der Bitcoin-Kurs genügend Auftrieb erzeugen konnte, um auf ein zwischenzeitliches Tageshoch von knapp 23.200 US-Dollar zu klettern, der höchste Stand seit August 2022.Das mehrmonatige Hoch steht dabei in klarem Kontrast zu den jüngsten Befürchtungen um einen neuen Crash. So sorgt BTC mit seiner anhaltenden Stärke zunächst weiterhin für positive Überraschungen.
Der digitale-Asset Experte “Skew” weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass allen voran der asiatische Markt den Startschuss für ein starkes Wochenende gegeben hat:
„Ein weiterer Aufschwung, der aus Asien befeuert wird. Die asiatischen Käufer fangen den Verkaufsdruck von den Market-Makern auf. Sie haben eine große Sell-Wall abgebaut, ehe ein weiterer Short-Squeeze gefolgt ist“. Allerdings bleiben die Zweifel um Bitcoin trotz der neuen Höhen weiter bestehen, weshalb einige bekannte Stimmen nicht müde werden, zur Vorsicht zu mahnen.„Je höher der Aufschwung, desto heftiger wird der Abschwung für BTC“, wie Toni Ghinea stellvertretend warnt. So sieht der Trader den derzeitigen Höhenflug nur als künstlich aufgeblasen.
Nichtsdestotrotz kann er der aktuellen Stärke auch etwas Positives abgewinnen: „Egal, ob es sich um einen künstlichen Aufschwung oder eine echte Trendwende handelt, es ist schön, dass der Optimismus zurück in den Kryptomarkt gekehrt ist.“
Auch die Tatsache, dass nach dem Wochenabschluss auf dem Aktienmarkt noch satte Zugewinne für Bitcoin kommen, sieht ein Trader als weiteres Zeichen für eine Spekulationsblase.
„Niemand, der ernsthaft Krypto kaufen und halten will, wartet damit erst auf Freitag, bis der Aktienmarkt schließt“, wie der Experte feststellt. Demnach wäre „die Absicht also klar“. Diese aktuelle Marktsituation sollte man also schätzen, die temporären Gelegenheiten für Positione nutzen, jedoch nicht einen frühzeitigen Bullenmarkt ausrufen.

Der Krypto-Kreditgeber Genesis Global hat nun tatsächlich Insolvenz angemeldet. Die Firma hat Verbindlichkeiten in Höhe von geschätzt 1 bis 10 Milliarden US-Dollar und Vermögenswerte im ungefähr gleichen Wert, wie aus einem Dokument vom 19. Januar hervorgeht.
Zuvor wurde in Berichten behauptet, dass das Unternehmen einen Antrag auf Insolvenzschutz in Erwägung ziehen würde, wenn es kein Kapital aufbringen könne, um seine Liquiditätskrise zu überwinden.
In einer Pressemitteilung vom 19. Januar hat Genesis erklärt, das Unternehmen führe Gespräche mit seinen Beratern sowie mit “seinen Gläubigern und der Mutterfirma Currency Group (DCG), um den effektivsten Weg zum Schutz der Vermögenswerte zu finden und das Unternehmen voranzubringen. Genesis hat nun einen vom Gericht beaufsichtigten Umstrukturierungsprozess begonnen, um diese Diskussionen voranzubringen.”
Die Derivate-, Spot-Handels-, Broker-Dealer- und Verwahrungsunternehmen von Genesis fallen nicht unter dieses Insolvenzverfahren und werden der Firma zufolge ihrem Betrieb weiterführen. Die Firma behauptete auch, sie habe über 150 Millionen US-Dollar in Bargeld zur Hand, die “ausreichend Liquidität bieten wird, um den aktuellen Betrieb aufrechtzuerhalten und den Umstrukturierungsprozess zu erleichtern”.
Hierbei wird deutlich, welche großen Kreise der negative Markt im Jahre 2022 gezogen hat und wie verstrickt die FTX Pleite ist.

Bloomberg-Analyst Mike McGlone sieht Bitcoin wie vor dem Bullenlauf von 2019, aber warnt, dass die makroökonomischen Rahmenbedingungen weiterhin schlecht sind. Wie McGlone am 16. Januar entsprechend im Interview mit Krypto-Podcaster Scott Melker argumentiert, hatten die Zentralbanken 2018 noch eine überwiegend lockere Zinspolitik gefahren, während aktuell „jede Zentralbank“ ziemlich streng an hohen Leitzinsen festhält.
„Damals hatte die US-Zentralbank bereits mit der Lockerung begonnen, wir konnten den Boden bilden und dann zum Bullenlauf ansetzen, ehe wir 2019 andere Probleme bekamen“, wie der Experte erinnert.
„Aktuell wird wieder aggressiv gestrafft, weshalb man sich in keinen Markt so wirklich stürzen kann. Das braucht Zeit. Im Großen und Ganzen sehe ich Bitcoin dennoch sehr positiv“, wie McGlone resümiert. Allerdings warnt der Analyst zugleich, dass BTC womöglich noch nicht wieder im Aufwärtstrend ist, denn obwohl es zuletzt spürbare Zugewinne gab, sind die makroökonomischen Rahmenbedingungen weiterhin schwierig.
Deshalb geht McGlone auch davon aus, dass der wichtige Aktienindex Nasdaq zurück unter den 200-Week Moving Average fallen wird, was auf Grund der hohen Korrelation zum Kryptomarkt voraussichtlich auch den Bitcoin-Kurs drücken wird.
„Uns fehlt noch immer die Liquidität und wenn es für den Nasdaq nach unten geht, dann wird auch der Bitcoin wieder verlieren.“ 2023 könnte also ein kontrastreiches Jahr für die weltweiten Finanzmärkte werden. Einerseits stehen die Märkte durch die Abverkäufe aus 2022 in einem sehr guten Chancen-Risiko-Verhältnis, andererseits ist die Makroökonomische Lage weiterhin sehr angespannt.

Fachbegriff der Woche

Kaufdruck: Beschreibt den Vorgang, wenn eine große Mehrheit der Marktteilnehmer ein Asset kaufen, anstatt verkaufen möchte. Der Überhang tendiert folgend zur Nachfrage, wodurch Verkäufer höhere Preise ausrufen können, bis die Nachfrage befriedigt wurde. Dies führt dazu, dass oftmals ein positiver Kurstrend gestartet und je nach Höhe der Nachfrage aufrecht erhalten wird. Sobald der Kaufdruck nachlässt, verlangsamt sich das Tempo des Aufschwunges.

Digital Asset Markt

In der vergangenen Woche gab es Marktbewegungen,  die erneut für eine positive Handelswoche sorgten und die “hohen” Kurse der vorherigen Woche bestätigten, sowie ausbauten.

Nachdem die psychologisch wichtige Marke von $20.000 “spielend” durchbrochen werden konnte in der vergangenen Woche, wurden die temporär hohen Kurslevel zunächst bestätigt, bevor ein erneuter Aufschwung Bitcoin über $23.000 hievte. Dies stellt den höchsten Wert seit August 2022 dar und befeuert die positive Grundhaltung gegenüber dem Jahre 2023, wenngleich große Vorsicht geboten werden sollte nach solch Aufschwüngen.  Die Handelswoche startete recht ereignisarm und hing bis zum Freitag in einer Konsolidierung ohne nennenswerte Volatilität. Diese nahm zum Wochenende hin jedoch rasant zu, wodurch der positive Trend fortgesetzt werden konnte.

Bullischer Ausblick: Weiterhin bullishe Märkte und ein geringer Verkaufsdruck könnten Bitcoin Richtung $25.000 drücken!

Bearisher Ausblick: Gewinnmitnahmen könnten ein erneutes Testen der Supportzone bei ~$20.000 auslösen.

Dear Teroxx Community,

This week we witnessed a digital assets market which was able to continue the positive upswing and establish new local highs.

Weekly overview

As usual, we are also providing detailed videos for those who want to delve deeper into the subject.


Digital Asset News

Bitcoin managed to jump above $23,000 on Jan. 21 after Asian investors in particular provided renewed strength. Data shows that the bitcoin price was able to generate enough momentum to climb to an interim daily high of just under 23,200 US dollars, the highest level since August 2022.The multi-month high is in clear contrast to recent fears about a new crash. So for now, BTC continues to provide positive surprises with its ongoing strength.
In this context, digital asset expert “Skew” points out that first and foremost the Asian market has given the starting signal for a strong weekend:
“Another upswing fueled from Asia. Asian buyers are catching the selling pressure from the market makers. They took down a big sell wall before another short squeeze followed.” However, doubts around Bitcoin remain despite the new highs, which is why some familiar voices never tire of urging caution. “The higher the bounce, the more violent the downturn will be for BTC,” as Toni Ghinea warns by proxy. Thus, the trader sees the current high as only artificially inflated.
Nonetheless, he can also take something positive from the current strength: “Whether it’s an artificial upswing or a real trend reversal, it’s nice that optimism has returned to the crypto market.”
One trader also sees the fact that whopping gains for bitcoin are still coming after the stock market closed out the week as another sign of a speculative bubble.
“No one who seriously wants to buy and hold crypto will wait until Friday for the stock market to close before doing so,” as the expert notes. Accordingly, “the intention would thus be clear.” So, this current market situation should be appreciated, the temporary opportunities for positione should be used, but not to declare an early bull market.

Crypto lender Genesis Global has actually now filed for bankruptcy. The firm has liabilities estimated at $1 billion to $10 billion and assets of roughly the same value, according to a document dated Jan. 19.
Previously, reports claimed that the company would consider filing for bankruptcy protection if it could not raise capital to overcome its liquidity crisis.
In a Jan. 19 press release, Genesis said it was in discussions with its advisors as well as “its creditors and parent Currency Group (DCG) to determine the most effective way to protect its assets and move the company forward. Genesis has now begun a court-supervised restructuring process to move these discussions forward.”
Genesis’ derivatives, spot trading, broker-dealer and custody businesses are not covered by this bankruptcy proceeding and will continue their operations, according to the firm. The firm also claimed it has more than $150 million in cash on hand that “will provide sufficient liquidity to maintain current operations and facilitate the restructuring process.”

Technical term of the week

Buying pressure: Describes the process when a large majority of market participants want to buy an asset rather than sell it. The overhang subsequently tends to drive demand, allowing sellers to call higher prices until demand is satisfied. This often leads to a positive price trend being started and maintained depending on the level of demand. As soon as the buying pressure subsides, the pace of the upswing slows down.

Digital Asset Markt

Last week, there were market movements that again provided for a positive trading week and confirmed the “high” prices of the previous week, as well as extended.After the psychologically important $20,000 mark was “easily” breached last week, the temporary high price levels were initially confirmed before a renewed upswing lifted Bitcoin above $23,000. This represents the highest level since August 2022 and fuels the positive fundamental attitude towards 2023, although great caution should be exercised after such upswings. The trading week started quite uneventful and hung until Friday in a consolidation without significant volatility. However, this increased rapidly towards the weekend, which allowed the positive trend to continue.

BTC/USDT, 60

Bullish outlook: Continued bullish markets and low selling pressure could push Bitcoin towards $25,000!

Bearish outlook: Profit-taking could trigger a retest of the support zone at ~$20,000.

Liebe Teroxx Community,

In dieser Woche erlebten wir einen Markt der digitalen Assets, welcher die höchsten Kurssprünge seit vielen Monaten erlebte.

Wöchentlicher Überblick

Wie üblich stellen wir auch detaillierte Videos für diejenigen zur Verfügung, die tiefer in das Thema einsteigen möchten.


Digital Asset News

Die einflussreiche Krypto-Investmentfirma Grayscale hat im Einspruchsverfahren gegen die amerikanische Börsenaufsicht SEC – in dem es um die Ablehnung der Konvertierung des firmeneigenen und 12 Mrd. US-Dollar schweren Bitcoin-Investmentfonds GBTC in einen „direkten“ Bitcoin-ETF geht – nun beim zuständigen Gericht im District of Columbia eine Antwort auf die jüngste Antwort der SEC vom Dezember 2022 eingereicht und damit nochmal die eigene Sichtweise dargelegt. Grayscale wirft der Börsenaufsicht im Einspruchsverfahren jedoch vor, dass die Behörde in ihrer Entscheidung willkürlich handelt, indem sie einen Direkt-ETF für BTC kategorisch anders behandelt als ETFs auf Basis von Bitcoin-Futures. „Es gibt eine Korrelation von 99,9 % zwischen dem Markt der Bitcoin-Futures und dem Bitcoin-Spotmarkt“, wie Grayscale deshalb zu bedenken gibt. Entsprechend meint die Investmentfirma, dass die SEC ihre Kompetenz überschreitet:
„Die Börsenaufsicht hat kein Recht, für Anleger zu entscheiden, welche Investitionen gut sind und welche nicht. Nichtsdestotrotz tut die Börsenaufsicht genau das, doch das ist zum Nachteil der Anleger und potenzieller Investoren, die sie eigentlich schützen soll.“ Grayscale-Chefjurist Craig Salm gibt derweil auf Twitter bekannt: „Der Prozess geht in schnellen Schritten voran. Es ist zwar unklar, wie lange er noch dauert, aber schon im Q2 könnte es zu mündlichen Verhandlungen kommen.“
Grayscale hatte den betreffenden Antrag im Oktober 2021 gestellt und am 29. Juni 2022 dann die Ablehnung der SEC erhalten.

Der Krypto-Marktführer bleibt zum Wochenende voll im Aufwind und knackt erstmals wieder die 21.000 US-Dollar-Marke. Damit trotzt die marktführende Kryptowährung den Unkenrufen der Experten, denn ungeachtet der Stärke der letzten Tage hatten einige Analysten gewarnt, dass schon bald wieder die Korrektur nach unten kommen würde.
Allerdings verlief die bisherige Kletterpartie von Bitcoin nahezu ohne größere Einbrüche, wodurch ein satter Wochengewinn von fast 25 % zu Buche steht.
Damit hat BTC zugleich den Realisierten Kurs von 19.700 US-Dollar, das Rekordhoch von 2017 bei 20.000 US-Dollar und den wichtigen 200-Day Moving Average geknackt. Letzteres wurde erstmals wieder seit Oktober 2021 durchbrochen, also einen Monat vor dem geltenden Rekordhoch aus dem Vorjahr. Der unerwartete Aufschwung von Bitcoin kommt derweil zum Nachteil für die Bären, denn für diese werden Short-Positionen in beträchtlicher Höhe liquidiert.
Laut den Daten von Coinglass wurden allein am heutigen 14. Januar bisher Short-Positionen im Wert von 125 Mio. US-Dollar aufgelöst, seit dem 11. Januar stehen satte 300 Mio. US-Dollar auf dem Tableau.
Wenn die Liquidationen der Altcoins einberechnet werden, ergibt sich in den letzten drei Tagen sogar ein Wert von fast 775 Mio. US-Dollar an liquidierten Shorts.

Der ehemalige FTX-Chef Sam Bankman-Fried (SBF) soll seinen Mitgründer Gary Wang angewiesen haben, der Schwesterfirma Alameda Research eine „geheime Hintertür für Kredite“ auf der Kryptobörse einzubauen, durch die sich der Hedgefonds satte 65 Mrd. US-Dollar geliehen haben soll.
Dies hat FTX-Anwalt Andrew Dietderich im Rahmen der aktuellen Anhörung im Insolvenzverfahren der Handelsplattform vom 11. Januar verraten, wie die New York Post berichtet. Besonders pikant ist dabei, dass die vermeintlichen Kredite aus den Kundengeldern der FTX gespeist wurden. So erklärt Dietderich: „Die Hintertür war für Alameda ein Geheimweg, um Kundengelder von der Kryptobörse zu leihen, ohne nach Erlaubnis zu fragen.“
„Herr Wang hat diese Hintertür eingebaut, indem er eine einzige Zahl in Millionen Zeilen des Programmiercodes der Kryptobörse eingefügt hat, die der Alameda einen Kreditrahmen bei der FTX eröffnet hat, ohne dass die Kunden dem jemals zugestimmt haben“, so der Anwalt. Und weiter:
„Wir wissen inzwischen, dass dieser Kreditrahmen eine Größenordnung von 65 Mrd. US-Dollar hatte.“ Der Hedgefonds Alameda Research war eine Schwesterfirma der FTX und hat eine zentrale Rolle beim Zusammenbruch der Kryptobörse gespielt. In Folge dessen musste die gesamte FTX Group mit mehr als 130 Töchtern im November 2022 Insolvenz anmelden.

Fachbegriff der Woche

Liquidierung von Positionen: Beschreibt den Vorgang, wenn das eingesetzte Kapital zu 100% im Minus steht und somit von der Plattform liquidiert wird. Dies kann eintreten, wenn keine Risikoabsicherung getroffen wurde und / oder ein zu hoher Leverage (Hebelfunktion) eingestellt wurde. Dieser Effekt tritt häufiger bei unerfahrenen Händlern ein, wenn es unerwartet starke Marktbewegungen gibt.

Digital Asset Markt

In der vergangenen Woche gab es Marktbewegungen,  die zunächst für keine großen Veränderungen an der Marktlage führten, in der zweiten Wochenhälfte jedoch die Märkte auf ein mehrmonatiges Hoch hievten.

Das Jahr 2023 stellt bis dato einen starken Kontrast zum Jahre 2022 dar und lieferte bisher durchaus bullishe Bewegungen, Trends und Tendenzen. Nachdem eine leichte positive Bewegung Bitcoin über $17.000 brachte anfangs des Jahres, so war zwar der große Inflationsrückgang ein Non-Event im Markt (da es bereits eingepreist gewesen ist), die nachträglichen Aussichten, sowie einige neue Partnerschaften von “global playern” mit Blockchainunternehmen sorgten folgend aber für stark steigende Märkte.

Bitcoin konnte die $20.000 Resistenz hinter sich lassen und konnte ein lokales Hoch knapp unter halb von $21.500 bilden. Die kommende Woche wird zeigen, ob dies ein langfristiger Trendumschwung gewesen sein könnte, oder ob es lediglich eine “Bärenmarktrallye” war, die wieder zu kleineren Abverkäufen führen könnte.

Bullischer Ausblick: Positive Marktteilnehmer und weltweite Aktienmärkte könnten weiterhin für steigende Kurse sorgen.

Bearisher Ausblick: Gewinnmitnahmen und Konsolidierungen könnten Bitcoin erneut unter die Marke von $20.000 drücken.

Dear Teroxx Community,

This week we saw a market of digital assets, which experienced the highest price jumps in many months.

Weekly overview

As usual, we are also providing detailed videos for those who want to delve deeper into the subject.


Digital Asset News

Influential crypto investment firm Grayscale, in its appeal against the U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) – over the SEC’s refusal to convert its proprietary and $12 billion bitcoin investment fund GBTC into a “direct” bitcoin ETF – has now filed a response to the SEC’s most recent December 2022 response with the relevant court in the District of Columbia, once again setting out its own views. Grayscale, however, charges in the appeal that the Securities and Exchange Commission is acting arbitrarily in its decision by categorically treating a direct BTC ETF differently than ETFs based on bitcoin futures. “There is a 99.9% correlation between the bitcoin futures market and the bitcoin spot market,” as Grayscale therefore points out. Accordingly, the investment firm thinks the SEC is overstepping its authority:
“The Securities and Exchange Commission has no right to decide for investors which investments are good and which are not. Nonetheless, the SEC is doing just that, but it’s to the detriment of the investors and potential investors it’s supposed to protect.” Grayscale chief legal officer Craig Salm, meanwhile, announces on Twitter, “The process is moving along at a rapid pace. While it’s unclear how long it will take, oral arguments could occur as early as Q2.”
Grayscale had filed the application in question in October 2021 and then received the SEC’s rejection on June 29, 2022.

The crypto market leader remains in full swing as the weekend draws to a close, cracking the $21,000 mark again for the first time. Thus, the market-leading cryptocurrency defies the prophecies of doom of the experts, because regardless of the strength of the last few days, some analysts had warned that soon the downward correction would come again.
However, Bitcoin’s climb so far has been almost without any major dips, resulting in a whopping weekly gain of almost 25%.
With this, BTC has simultaneously cracked the Realized Price of $19,700, the record high of 2017 at $20,000, and the important 200-Day Moving Average. The latter was broken for the first time since October 2021, i.e. one month before the applicable record high from the previous year. Meanwhile, Bitcoin’s unexpected bounce comes at a disadvantage for the bears, as short positions are being liquidated for them in significant amounts.
According to Coinglass data, $125 million worth of short positions have been liquidated so far on today’s January 14 alone, and a whopping $300 million has been added to the tableau since January 11.
If the liquidations of the altcoins are included, the value of liquidated shorts in the last three days even amounts to almost 775 million US dollars.

Former FTX CEO Sam Bankman-Fried (SBF) allegedly instructed his co-founder Gary Wang to build a “secret backdoor for loans” on the crypto exchange to sister firm Alameda Research, through which the hedge fund borrowed a whopping $65 billion.
This was revealed by FTX attorney Andrew Dietderich during the current hearing in the trading platform’s Jan. 11 bankruptcy proceedings, as reported by the New York Post. What is particularly piquant is that the alleged loans were fed by FTX’s customer funds. As Dietderich explains, “The backdoor was a secret way for Alameda to borrow customer funds from the crypto exchange without asking for permission.”
“Mr. Wang built this backdoor by inserting a single number into millions of lines of the crypto exchange’s programming code that opened up a line of credit to Alameda from FTX without customers ever agreeing to it,” the lawyer said. And further:
“We now know that this credit line was of the order of $65 billion.” Hedge fund Alameda Research was an affiliate of FTX and played a central role in the crypto exchange’s collapse. As a result, the entire FTX Group, with more than 130 subsidiaries, was forced to file for bankruptcy in November 2022.

Technical term of the week

Liquidation of positions: Describes the process when the invested capital is 100% in the red and is therefore liquidated by the platform. This can occur if no risk hedging was taken and / or too high leverage (leverage function) was set. This effect occurs more often with inexperienced traders when there are unexpectedly strong market movements.

Digital Asset Markt

In the past week, there were market movements that initially did not lead to major changes in the market situation, but in the second half of the week lifted the markets to a multi-month high.To date, 2023 is a strong contrast to 2022 and so far has provided quite bullish movements, trends and tendencies. After a slight positive move brought Bitcoin above $17,000 at the beginning of the year, the big inflation drop was a non-event in the market (as it had already been priced in), but the subsequent outlook, as well as some new partnerships of “global players” with blockchain companies, ensured strongly rising markets afterwards.

Bitcoin was able to leave the $20,000 resistance behind and was able to form a local high just below half of $21,500. The coming week will show whether this could have been a long-term trend reversal or whether it was merely a “bear market rally” that could lead to smaller sell-offs again.

BTC/USDT, 60

Bullish outlook: Positive market participants and global equity markets could continue to drive prices higher.

Bearish outlook: Profit-taking and consolidations could push Bitcoin below $20,000 again.

Liebe Teroxx Community,

In dieser Woche erlebten wir einen Markt der digitalen Assets, welcher durch die generell leicht positive weltweite Marktstimmung Aufschwünge erlebte.

Wöchentlicher Überblick

Wie üblich stellen wir auch detaillierte Videos für diejenigen zur Verfügung, die tiefer in das Thema einsteigen möchten.


Digital Asset News

In dieser werden die Daten zum US-Verbraucherpreisindex für Dezember veröffentlicht.
Aber schon in dieser Woche die Daten zum Einkaufsmanagerindex und den Beschäftigungszahlen in den USA heraus. Also gibt es einiges, dass man im Auge behalten sollte.
Kurz- bis mittelfristig wird die Inflation zurückgehen, wie es vom FedWatch Tool der CME Group heißt. Das gibt Risikoanlagen Raum für Entwicklung.
Die US-Zentralbank hat noch nicht signalisiert, dass sie mit den Zinserhöhungen aufhören wird. Die Sprünge sind allerdings kleiner geworden. Sobald es derartige Signale gibt, sollte sich die Stimmung bei den Risikoanlagen verbessern.
Der Investor Miachel Burry glaubt allerdings, dass es sich mit der Inflation noch nicht erledigt hat. “Die Inflation hat eine Spitze erreicht. Aber das ist nicht die letzte Spitze von diesem Zyklus”, wie er in einem Tweet am 2. Januar warnte.
“Der Verbraucherpreisindex wird wahrscheinlich niedriger ausfallen, möglicherweise sogar negativ im 2. Halbjahr 2023. Und die USA wird in Rezession gehen.” Die US-Zentralbank wird die Zinsen senken und die Regierung wird die Wirtschaft stimulieren. Und schon gibt es eine weitere Inflationsspitze. Das ist nicht schwer.”

Der Chef der französischen Zentralbank fordert angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Kryptobranche strengere Auflagen für Krypto-Unternehmen in Frankreich.
Die entsprechenden Äußerungen hat Francois Villeroy de Galhau am 5. Januar in einer Rede in Paris gemacht. In dieser empfiehlt der Zentralbankchef, dass Frankreich nicht erst warten dürfe, bis die neue Krypto-Regulierung der Europäischen Union (EU) in Kraft tritt, um ein verpflichtendes Zulassungsverfahren für Digital Asset Service Provider – also Krypto-Dienstleister – einzuführen. Die geplante Krytpo-Regulierung der EU – die Markets in Crypto Asset (MiCA) – ist zwar bereits verabschiedet, aber wird frühestens ab 2024 in Kraft treten.
Wie Bloomberg berichtet, nimmt Villeroy die französische Kryptobranche auf Grund von deren jüngsten Skandalen deshalb schon jetzt in die Pflicht: „All das Chaos von 2022 zeigt eindeutig: Es ist für Frankreich zwingend notwendig, so früh wie möglich ein verpflichtendes Zulassungsverfahren für DASPs einzuführen, anstatt wie bisher nur deren Registrierung einzufordern.“
Frankreich führt seine “Pro-Blockchain” Politik somit nahtlos fort und etabliert sich als ein wichtiger Hub für digitale Assets.

Letztes Jahr stellte Ethereum Bitcoin in Sachen Transaktionsvolumen in den Schatten. Im Hinblick auf Suchanfragen online konnte Bitcoin allerdings seine Führung behalten.
Laut Daten vom 2. Januar von Nasdaq und Ycharts auf Reddit gab es im Jahr 2022 338 Prozent mehr Ether -Transaktionen (408,5 Millionen) im Vergleich zu Bitcoin-Transaktionen (93,1 Millionen).
Die Werte auf dem Chart werden in Millionen dargestellt. Im Durchschnitt sind es pro Tag etwa 1,1 Millionen Transaktionen bei ETH und 255.000 bei BTC.
Das Transaktionsvolumen auf dem Bitcoin-Netzwerk ist allerdings beständiger und regelmäßiger als bei Ethereum. Dort gab es deutlich mehr Volatilität im Hinblick auf das Transaktionsvolumen. Das liegt an den Nachfragespitzen zu bestimmten Zeiten, zum Beispiel bei NFT-Veröffentlichungen, und anderen gebührenintensiven Ereignissen, wie etwa das XEN-Minting.
Das deutlich größere Transaktionsvolumen bei Ethereum setzt sich auch im neuen Jahr fort. Am 2. Januar zählte das Netzwerk 924.614 Transaktionen und damit 300 Prozent mehr im Vergleich zu den 229.191 Transaktionen auf dem Bitcoin-Netzwerk.

Fachbegriff der Woche

KYC & Verifizierung: Beschreibt die Notwendigkeit, dass Nutzer, um alle Features der Teroxx Wallet App nutzen zu können, die “Know-your-customer” Verifizierung abschließen müssen. Dies sind regulatorische Vorschriften, die beidseitig für Sicherheiten sorgen. Daher bitten wir stets drum, dass Sie sich als Nutzer verifizieren, damit die vielfältigen Angebote in der Teroxx Wallet App von Ihnen uneingeschränkt genutzt werden können.

Digital Asset Markt

In der vergangenen Woche gab es Marktbewegungen,  die zunächst wenig Veränderungen in den Markt brachten, durch die leicht positiven weltweiten Finanzmärkte folgend für kleinere Aufschwünge sorgten.

Das neue Jahr begann für die meisten digitalen Assets, sowie Märkte ruhig. Wenig Handelsvolumen, nur kleinere preisliche Bewegungen und eine geringe Volatilitätsspanne dominierten die ersten Handelstage und die erste Woche des Jahres 2023. Durch die leicht positive Grundstimmung am Markt, sowie die zumindest temporäre Beendigung der Abverkäufe sorgte frisches Kapital im Markt, im Einklang mit den Aufschwüngen an den Aktienmärkten für eine leicht positive Woche. Bitcoin pendelt aktuell rund um ~$17.000 und könnte dort eine erste Resistenz durchbrechen und im Idealfall eine neue Supportzone oberhalb dieses Wertes etablieren.

Bullischer Ausblick: Sinkende Inflationsdaten aus den USA am Donnerstag könnten für weitere Aufschwünge sorgen.

Bearisher Ausblick: Überraschende (negative) Inflationsdaten könnten für einen kleinen “Schock” am Markt sorgen.

Dear Teroxx Community,

This week we witnessed a digital assets market which experienced upswings due to the generally slightly positive global market sentiment.

Weekly overview

As usual, we are also providing detailed videos for those who want to delve deeper into the subject.


Digital Asset News

In this will be published the data on the U.S. consumer price index for December.
But already this week the data on the purchasing managers index and employment figures in the U.S. out. So there’s a lot to keep an eye on.
In the short to medium term, inflation will decline, according to the CME Group’s FedWatch tool. That gives risk assets room to develop.
The U.S. central bank has not yet signaled that it will stop raising interest rates. However, the jumps have become smaller. Once there are such signals, risk asset sentiment should improve.
Investor Miachel Burry, however, believes that inflation is not done yet. “Inflation has reached a peak. But this is not the last spike of this cycle,” he warned in a Jan. 2 tweet.
“The consumer price index will likely be lower, possibly even negative in H2 2023, and the U.S. will go into recession.” The Federal Reserve will cut interest rates and the government will stimulate the economy. And there’s another inflation spike. It’s not hard to do.”

The head of the French central bank is calling for stricter regulations on crypto companies in France in light of recent developments in the crypto industry.
Francois Villeroy de Galhau made the relevant remarks in a speech in Paris on January 5. In it, the central bank chief recommends that France should not wait until the European Union’s (EU) new crypto regulation comes into force to introduce a mandatory licensing process for digital asset service providers – crypto service providers. The EU’s proposed crytpo regulation – the Markets in Crypto Asset (MiCA) – has already been approved, but will not take effect until 2024 at the earliest.
As Bloomberg reports, Villeroy is therefore already taking the French crypto industry to task based on its recent scandals: “All the chaos of 2022 clearly shows: it is imperative for France to introduce a mandatory licensing process for DASPs as early as possible, instead of just requiring their registration as it is now.”
France is thus seamlessly continuing its “pro-blockchain” policy and establishing itself as a major hub for digital assets.

Last year, Ethereum eclipsed Bitcoin in terms of transaction volume. In terms of search queries online, however, Bitcoin maintained its lead.
According to Jan. 2 data from Nasdaq and Ycharts on Reddit, there were 338 percent more Ether transactions in 2022 (408.5 million) compared to Bitcoin transactions (93.1 million).
The values on the chart are shown in millions. On average, there are about 1.1 million transactions per day for ETH and 255,000 for BTC.
However, the volume of transactions on the Bitcoin network is more consistent and regular than Ethereum. There, there was significantly more volatility in terms of transaction volume. This is due to spikes in demand at certain times, such as NFT releases, and other fee-intensive events, such as XEN mining.
Ethereum’s significantly higher transaction volume continues into the new year. As of Jan. 2, the network counted 924,614 transactions, up 300 percent compared to the 229,191 transactions on the bitcoin network.

Technical term of the week

KYC & Verification: Describes the need for users to complete “know-your-customer” verification in order to use all features of the Teroxx Wallet app. These are regulatory requirements that provide security on both sides. Therefore, we always ask that you verify yourself as a user so that you can take full advantage of the many features in the Teroxx Wallet App.

Digital Asset Markt

Last week saw market movements that initially brought little change to the market, followed by minor upswings due to the slightly positive global financial markets.The new year began quietly for most digital assets, as well as markets. Little trading volume, only minor price movements and a low volatility range dominated the first trading days and the first week of 2023. Due to the slightly positive underlying sentiment in the market, as well as the at least temporary end of the sell-offs provided fresh capital in the market, in line with the upswings in the stock markets for a slightly positive week. Bitcoin is currently hovering around ~$17,000 and could break through an initial resistance there and ideally establish a new support zone above this level.

BTC/USDT, 60

Bullish outlook: Falling inflation data from the U.S. on Thursday could provide further upside.

Bearish outlook: Surprising (negative) inflation data could provide a small “shock” to the market.